Okt 19

Der Einfluss von Schuhwerk auf das Wohlbefinden.

Viele Menschen fühlen sich öfters schlapp und verspannt, wissen aber eigentlich gar nicht, warum. Oftmals sind es nämlich Kleinigkeiten wie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, von der man nichts weiß, oder auch tatsächlich die falsche Körperhaltung, hervorgerufen durch das falsche Schuhwerk.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, dass Frauen hochhackige Schuhe tragen, die ihren Gelenken nicht immer gut tun, sondern vielmehr darum, dass sehr viele Menschen gar nicht die richtige Schuhgröße tragen und dadurch nicht nur ihre Füße schädigen. Aufgrund der falschen Größe versucht der Körper anschließend, dieses Manko auszugleichen, indem man sich falsch bewegt.

Dabei muss das nicht sein. Man muss nur einfach darauf achten, dass man die richtige Größe trägt, und die wird folgendermaßen ausgemessen:
Man fertigt einen Umriß seines Fußes an, misst diesen, und gibt noch etwa 1,5 cm hinzu. Ein Fuß, der an der längsten Stelle also 37,5 cm misst, hat demnach nicht etwa Schuhgröße 38, sondern 39, da man eben noch 1,5 cm hinzugeben muss: 37,5+1,5=39. Denn eigentlich besagen die Schuhgrößen eben die Länge der Füße in Zentimetern.

so oft wie möglich barfuß ist natürlich am allerbesten! Bilderquelle: Helene Souza  / pixelio.de

so oft wie möglich barfuß ist natürlich am allerbesten!
Bilderquelle: Helene Souza / pixelio.de

Beachtet man diese Faustregel, kann sich auch Frau hin und wieder das Tragen von hohem Schuhwerk gönnen. Dies sollte jedoch nicht zur Regel werden, da hohe Schuhe tatsächlich überdies zu Fußschäden führen können. Und mittlerweile gibt es für Frauen eine dermassen große Auswahl an Schuhmodellen, dass man auch bei flachem Schuhwerk ästethisch ansprechende Modelle findet, wie man hier sehen kann: http://www.schuh-helden.de/artikel/64-1/Damenschuhe.html.

Es gilt also: Wer sich häufiger körperlich unwohl fühlt, sollte tatsächlich einmal nachmessen, ob er sich nicht einfach an die falsche Schuhgröße klammert. Das kostet nichts, kann aber sehr viel zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen.

 

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Sep 25

Erholsamer Schlaf – gut für die Gesundheit

Die Atemgeräusche im Schlaf, die als “Schnarchen” bezeichnet werden, entstehen durch Beeinträchtigungen der oberen Luftwege. Ausgelöst werden sie z. B. durch Rutschen der Zunge in den Rachenbereich oder durch Erschlaffen des Gaumensegels. Das Schnarchen kann viele Ursachen haben, dazu gehören eine Vergrößerung der Mandeln, Polypen, eine schiefe Nasenscheidewand sowie Allergien gegen Hausstaub oder Milben. Betroffene Personen bringen durch ihre nächtlichen Atemgeräusche nicht nur ihre Zimmergenossen um den Schlaf, sie schlafen auch selbst sehr unruhig und fühlen sich dadurch tagsüber müde und abgeschlagen. Wenn gegen das Schnarchen nichts unternommen wird, kann es auf Dauer zu Gesundheitsschäden wie Bluthochdruck und einem erhöhten Infarktrisiko führen.

Leichteres Schnarchen kann durch verschiedene Maßnahmen bekämpft werden. Oft spielt die Position des Körpers und des Kopfes im Schlaf eine wichtige Rolle. Ein Wechsel von der Rückenlage in die Seitenlage führt in vielen Fällen bereits zum Erfolg. Um die Seitenlage zu erzwingen, werden spezielle Shirts, Kissen und Gurte angeboten. Das Schnarchen wird weiterhin durch Übergewicht, Alkoholgenuss, Schlaf- und Beruhigungsmittel begünstigt. Wird das Körpergewicht reduziert, auf Schlafmittel verzichtet sowie die letzten vier Stunden vor dem Schlafengehen kein Alkohol konsumiert, können die Atemgeräusche im Schlaf zurückgehen oder völlig verschwinden. Allergiker sollten Betten mit für sie verträglichem Füllungsmaterial verwenden und ihre Bettwäsche regelmäßig waschen.

Darüberhinaus gibt es viele mechanische und medikamentöse Maßnahmen gegen nächtliche Atemgeräusche, dazu gehören Kinnbinden, Nasenpflaster, Nasenklammern sowie Therapien mit Medikamenten und homöopathischen Mitteln. Betroffene können sich darüber im Internet informieren, hier finden sie auf zahlreichen Seiten Wissenswertes über die Wirkungsweise der verschiedenen Mittel, sie können meist direkt im Internet gekauft werden.

Bei Menschen, die von Polypen bzw. zu großen Mandeln betroffen sind und unter nächtlichen Atemaussetzern leiden, reichen diese Therapien oft nicht aus. Ihnen kann eine Operation Erleichterung verschaffen. Bild : © Rainer Sturm  / pixelio.de

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Aug 13

Entzündete Haut – schmerzhaftes Problem

Entzündete Haut sollte schnell behandelt werden. Manchmal reichen kühlende Hausmittel, um die Haut wieder zu beruhigen, aber bei chronischen Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Die harmloseste Ursache der Erkrankung ist die trockene Haut, der die Schutzschicht fehlt. Schuld kann übertriebene Körperhygiene sein. Mehrmals täglich zu duschen, schadet empfindlicher Haut, besonders wenn Seife benutzt wird. Auch Heizungsluft hat die Tendenz, die Haut auszutrocknen, und kann so krank machen. Auch parfümierte Reinigungstücher, besonders für den Intimbereich, sind der Gesundheit der Haut nicht zuträglich.

Entzündete Haut kann durch unterschiedliche Erkrankungen bedingt sein. Jede schwere Erkrankung sollte vom Arzt ausgeschlossen werden. Die Ursache für ständigen Juckreiz, der nur schwer zu unterdrücken ist, kann bei einer von vielen Stoffwechselkrankheiten liegen. Dazu zählen sowohl eine Unterfunktion der Schilddrüse, aber auch eine beginnende Niereninsuffizienz oder eine bestimmte Form von Diabetes.

Ein Blutbild zeigt dem behandelnden Arzt, ob vielleicht eine Lebererkrankung vorliegt. Auch Parasiten können dafür verantwortlich sein, dass entzündete Haut den Patienten quält. Diese Diagnose ist meist schockierend, aber eine solche Erkrankung lässt sich in der Regel unkompliziert und schnell behandeln. Auch die Schuppenflechte ist eine unangenehme Form der Hauterkrankung. Sie kann vererbt werden, ihr Auftreten ist unregelmäßig und manchmal sehr heftig. Patienten erfahren durch Salben oder Tabletten Linderung.

Neurodermitis gehört mittlerweile zu den großen Volkskrankheiten. Sie kann vermehrt unter Stress auftreten. Die Symptome reichen von leichter Rötung bis zu großflächigen eitrigen Pusteln, die den Patienten entstellen können. Vom Arzt verschriebene Medikamente können hier die Beschwerden lindern. Trotzdem ist es sinnvoll, wenn der Patient sich selbst mit der möglichen Ursache oder der Entstehung der Neurodermitis auseinandersetzt. Er sollte z. B. in seiner Erinnerung nachforschen, wann die Erkrankung zum ersten Mal auftrat, denn Neurodermitis wird psychosomatisch eingeordnet. Bild : © Eva Ruth  / pixelio.de

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Jun 13

Den Körper entgiften

Die Entgiftung des Körpers unterstützt das Immunsystem und die Gesundheit. Tagtäglich kommt der Körper durch Nahrung oder die Luft mit den verschiedensten Giftstoffen in Berührung. Bei einer Entgiftung werden alle diese Stoffe aus dem Körper herausgelassen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wohl bekannteste ist die Fastenkur. Hier gibt es unterschiedliche Methoden. Meist ist die Aufnahme von fester Nahrung nicht vorgesehen. Dadurch kann es besonders in den ersten Tagen zu Schwindelgefühlen und Schwäche kommen. Nebenwirkungen sind bei einer Entgiftung nicht völlig auszuschließen. Aus diesem Grund wird eine Fastenkur häufig von einem Arzt begleitet. Die Einnahme von höchstens 400 Kalorien pro Tag erfolgt über Flüssigkeiten, wie Suppen und Getränke. In dieser Zeit beginnt der Körper, Gifte und unnötiges Fett abzubauen. Durch Bewegung wird dies gefördert.

Am Anfang der Fastenkur steht die Entgiftung über den Darm. Die Darmreinigung beginnt mit einem Einlauf. Durch den Einlauf werden die Ablagerungen im Enddarm abgelöst und der Körper entsäuert. Man kann die Entgiftung über den Darm auch ohne eine andauernde Fastenkur machen. Täglich werden ein bis zwei Einläufe gemacht. Da der Einlauf jedoch nur den Enddarm erreicht, werden zusätzlich kolloidale Mineralien eingenommen. Sie reinigen und entgiften den Dünn- und Dickdarm. Auch Bindegewebe und Muskeln werden so entgiftet. Auch dafür wird eine ärztliche Aufsicht empfohlen. Vor Beginn der Fastenzeit empfiehlt sich die Überprüfung der Gesundheit. Das richtige Körper entgiften sollte mit dem Arzt abgestimmt und besprochen werden, um Nebenwirkungen gering zu halten. Bild : © uschi dreiucker  / pixelio.de

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Apr 27

Ein Stofftier von Steiff als Seelsorger für jung und alt

Während seines ganzen Lebens kommt man immer wieder in Situationen, in denen man Trost benötigt. Sei es, dass in Kindertagen das Lieblingsspielzeug kaputt geht oder der Lehrer den Aufsatz schlecht bewertet oder man sich verletzt, in diesen Situationen ist man besonders anlehnungsbedürftig. Aber auch in Situationen, die verunsichern und Gefahrenpotential beherbergen, ist Trost für Jung und Alt gefragt. Ganz zu schweigen von einsamen Situationen, in denen man besonders gerne Nähe und Wärme verspürt. Diese ganzen Bereiche decken die liebsten Freunde aus Fell und Stoff am besten ab, die Rede ist von Kuscheltieren. Babys haben meist schon ihr Lieblingsobjekt, ohne dem sie nicht mehr einschlafen wollen. Und selbst bei Erwachsenen findet sich immer noch das eine oder andere Stofftier, das in vielen Situationen geherzt und gedrückt, manchmal sogar gesammelt wird. Neben dem traditionellen Teddybär gibt es andere Tiere, die sich in der Stoff- und Fellversion in die Herzen der kleinen Menschen geschlichen haben, allen gemeinsam ist die qualitativ hochwertige Produktion und die Verarbeitung mit viel Liebe zum Detail wie die Teddybären aus dem Hause Steiff. Steiff ist jedem ein Begriff und als Marke im eBay Shop bekannt. Diese Stofftiere, die am traditionellen Knopf im Ohr und an der gelben Fahne erkennbar sind, sind längst zum begehrten Sammlerstück geworden und sind der Inbegriff schlechthin, wenn es um traditionelle Kuscheltiere geht. Während man aktuelle Modelle in jedem gut sortierten Fachhandel und im Internet findet, gibt es auch individuelle Sammlerbörsen und Verkaufsplattformen, die sich um die älteren Teddys kümmern und die begehrten einzigartigen Originale zu Liebhaberpreisen anbieten. Bild : © gänseblümchen  / pixelio.de

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Mrz 25

Gut aussehen und sich wohlfühlen

Leserbeitrag des Monats von Jutta:

“Früher waren mir Klamotten relativ egal. Für mich war es vielmehr wichtig, dass ich mich wohlfühle, und etwas anhabe, das bequem ist. Doch seitdem ich einen neuen Job und somit auch ein paar neue Freunde habe, lege ich viel mehr Wert darauf, was ich anhabe. Ich möchte mich jetzt nicht nur wohlfühlen, sondern auch noch gut aussehen. Dafür war es nötig, dass ich mir ein paar neue Klamotten kaufe. Die, die ich bis dahin gehabt habe, hatte ich bereits seit mehreren Jahren, und sie waren einfach nicht mehr aktuell. Neulich bestellte ich auf Raten einer Freundin ein paar Kleidungsstücke bei www.sieh-an.de. Und ich muss sagen, dass ich mehr als positiv überrascht war. Nicht nur, dass der Bestellvorgang total einfach war, die Ware schnell versendet wurde und der Service ausgezeichnet war, die Klamotten haben auch noch total gut gepasst! Und sie sehen gut aus und fühlen sich super an! Die Qualität ist auch gut.345073_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.de

Oft ist es ja so, dass wenn man sich online Kleidung kauft, die Kleidungsstücke in echt ganz anders aussehen als auf der Homepage. Das war da gar nicht der Fall. Ich bekomme jetzt oft von meinen Kollegen Lob für meinen Kleidungsgeschmack, und auch mein Mann ist ganz begeistert davon, dass ich nun mehr aus mir mache. Er fand mich zwar immer gut, aber jetzt findet er mich, glaube ich, noch ein ganzes Stück besser. Er will sogar in ein paar Wochen mit mir in eine Oper gehen. Das passende Outfit dafür muss ich mir allerdings erst noch bestellen.”

Vielen Dank Jutta für deinen Bericht und viel Spass in der Oper.

Bildquelle: ©Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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Jan 17

DIY – Möbelideen aus Europaletten

Da steckt eine Menge Potenzial drin

Da steckt eine Menge Potenzial drin

Viele Menschen haben wohl schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich ein Bett aus Europaletten zu bauen. Das ist im besten Falle nicht nur günstig, sondern macht auch optisch was her. Neben dieser Idee bieten sich noch eine ganze Reihe anderer Möbelideen an, die sich mit ein wenig Geschick rasch umsetzen lassen und die Wohnung schnell zu einem kleinen Universum von Unikaten werden lassen.

Fernsehtische und Regale

Jahrelang mag sie gestapelte Ware transportiert haben, nun beginnt ihr neues Leben als Wohnaccessoire. Für einen individuellen Fernsehtisch genügt es schon, eine Europalette nach der dritten Querlatte abzusägen und an der Unterseite Rollen anzubringen. Ergänzt man dieses Konstrukt dann beispielsweise noch um ein entsprechend langes Fichtenbrett, hat man außerdem eine geräumige Ablage im unteren Bereich. Ebenso schnell und einfach lässt sich ein Couchtisch bauen, der bei Bedarf im Handumdrehen zum Hocker werden kann. Dazu werden zwei Europaletten hinter dem Stützpflock gekürzt und mit Polstern oder Kissen versehen. So dient das pfiffige Konstrukt einerseits als Ablage, gleichermaßen aber auch als bequemes Sitzmöbel.
An die Wand gelehnt ergibt eine Palette ein robustes Regal, das Grünpflanzen oder Blumen tragen kann. Man muss lediglich noch drei stützende Holzbretter jeweils unter den Stützpflöcken befestigen.

Ausgefallene Einzelstücke

Besonders gewieft sind solche Stücke, die man nicht alle Tage sieht. Dazu zählt ganz klar das Weinregal, das aus einem hängenden Palettenstück gefertigt wird, an das man nur noch eine schmale Holzlatte anbringen muss, auf der man dann gute Weine platzieren kann. Mindestens ebenso ausgefallen und schick ist der Europaletten-Sessel, bei dem man an eine gekürzte Palette zunächst Rollen anbringt, ehe man Armlehnen aus strapazierfähigen Stahlrohren verbaut. Eine große, weiche Unterlage und ein robustes Kissen für die Rückseite und schon hat man ein Einzelstück erschaffen, dass man so schnell sicher nirgends sonst sieht!

Bilderrechte: © panthermedia.net/Niko Herling

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Dez 03

Das Vollkornbrot hat es in sich

 

Wichtige Ballaststoffe in Vollkornbrot

Wichtige Ballaststoffe in Vollkornbrot

Laut einer Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben Ballaststoffe das Potenzial Volkskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Zudem sollen die Ballaststoffe aus Getreide auch das Risiko für Dickdarmkrebs und Diabetes senken senken.
Alles in allem wirkt sich also ein hoher Ballaststoffanteil in der Nahrung positiv auf unseren Körper und unsere Lebenserwartung aus. So konnte mit der bislang längsten und größten Studie zu diesem Thema etwas erstaunliches aufgedeckt werden. Von den rund 370.000 Teilnehmern, welche in einem neunjährigen Beobachtungszeitraum betrachtet wurden, konnte man feststellen, dass Vollkornfans eine 22 Prozent niedrigere Sterberate haben als Weißbrotesser.
Die Ernährungsempfehlung der DGE besagt daher, dass man täglich 30 Gramm der Ballaststoffe vor allem aus Vollkorngetreide zu sich nehmen sollte.

Was sind Ballaststoffe eigentlich?

Ballaststoffe sind Bestandteile der Nahrung, die gar nicht oder nur kaum verdaut werden können. Man kann sie in lösliche und unlösliche Stoffe einteilen. Zu den löslichen zählen z.B. Inulin und Pektin,welche meist in Gemüse und Obst vorkommen. Getreide enthält beide Arten. Auf dem Weg durch den menschlichen Verdauungstrakt quellen die Nährstoffe im Darm auf und entfalten so ihre Wirkung. Sie binden Östrogene und Gallensäuren und krebserregende Substanzen- Zudem fixieren sie wohl auch Cholesterin, was hilft den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Durch ihr Volumen machen sie auch besser satt und beugen Übergewicht vor.
“Warum sich das Diabetes-Risiko bei hohem Vollkorn-Konsum verringert, ist allerdings noch nicht gut erklärt”, sagt Andreas Pfeiffer, Ernährungsmediziner am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. Wahrscheinlich ist es so, dass Zucker aus der Nahrung durch die Ballaststoffe langsamer ins Blut gelangt, was auch den Insulinspiegel senkt.

Bilderrechte: panthermedia.net/Josef Müllek

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Nov 27

Outdoor Freunde aufgepasst: Trinkwasser ist das wichtigste!

Wer sich viel im freien aufhält und auch gerne man eine Wanderung oder Expedition über mehrere Tage unternimmt, weiß sehr genau, dass es Dinge gibt, die in keiner Ausrüstung fehlen dürfen. Neben einer geeigneten Bekleidung samt Schuhwerk ist dies unter anderem das Trinkwasser. Ohne dieses wird es sehr schwer fallen, über einen längeren Zeitraum in der Natur bestehen zu können.

Trinkwasser gehört zur Grundausstattung

Nun wird man sich ein wenig schwertun, wenn man für mehrere Tage Trinkwasser im Gepäck haben soll. Zum einen ist da das Gewicht des Wassers, das sicherlich Probleme bereiten wird. Zum anderen wird das Wasser mit den Tagen auch nicht besser, sodass sich selbst im saubersten Trinkwasser Keime und Bakterien bilden können, die dann zu Problemen führen. Eine Wasseraufbereitung vor Ort ist deshalb empfehlenswert.

Die Wasseraufbereitung vor Ort

Die Wasseraufbereitung ist eine nicht immer einfache Aufgabenstellung für echte Outdoor Experten – Bewegt man sich über einen längeren Zeitraum in Gebieten, in denen kein sauberes Trinkwasser zur Verfügung steht gehört eine funktionierende Wasseraufbereitung zum wichtigsten Repertoire überhaupt.

Um Wasser als Trinkwasser aufbereiten zu können, bedarf es nicht viel. So könnte man das Wasser einfach abkochen, um alle Erreger abzutöten. Oder man setzt auf Wasseraufbereitungstabletten, die das reinigen des Wasser vornehmen. Noch besser und hygienischer ist aber sicherlich ein Outdoor Wasserfilter, der auch mikroskopisch kleine Erreger abtötet und herausfiltert. Kombiniert man diesen mit einem Kombifilter mit Aktivkohle, so werden wirklich alle Erreger, Geschmacks- und Geruchsstoffe entfernt. Das Wasser ist im Anschluss klar und trinkfertig. Bild zur Verfügung gestellt von: ©piu700  / pixelio.de

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Nov 21

Hautpflege im Winter

Besonders im Winter ist eine ausgiebige Hautpflege nötig, da Kälte und trockene Luft den Schutzmantel der Haut strapazieren.

Besonders im Winter ist eine ausgiebige Hautpflege nötig, da Kälte und trockene Luft den Schutzmantel der Haut strapazieren.

Unsere Haut braucht zu jeder Jahreszeit eine besondere Pflege. Im Winter wird die Haut durch die lang anhaltende Kälte und die trockene Heizungsluft besonders strapaziert – sie verliert viel Feuchtigkeit. Wenn man dem nicht vorbeugt, kann der Feuchtigkeitsverlust unerfreuliche Folgen haben – die Haut fühlt sich trocken an, wird oftmals sogar rissig. Der deutliche Feuchtigkeitsverlust im Winter führt außerdem zu einer schnelleren Hautalterung – bereits vorhandene Lebenslinien vertiefen sich, es bilden sich zudem neue Falten.

Juckreiz – empfindliche Haut im Winter

Doch der Verlust an Feuchtigkeit führt nicht nur zu rein optischen Folgen, sondern auch zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Haut – oftmals entwickelt sich im Winter ein starker Juckreiz. Die starke Empfindlichkeit der Haut erklärt sich durch einen geschwächten Hydro-Lipid-Mantel. Normalerweise wirkt er als Schutzmantel für die Haut, doch durch die Kälte gerät er aus dem Gleichgewicht. Da die Haut weniger Fett produziert, kann sie Feuchtigkeit schlecht binden und sich nicht schützen. Daher sollte man seine Haut im Winter mit ausreichend Fett und Feuchtigkeit versorgen – dadurch unterstützt man das natürliche Gleichgewicht, die Haut bleibt trotz Kälte und Heizungsluft weich und geschmeidig. Insbesondere ältere Haut sollte im Winter mit viel Fett und Feuchtigkeit versorgt werden, da sie sich alleine kaum vor Kälte schützen kann.

Folgen bei Vernachlässigung der Haut

Wie angegriffen die Haut ist, zeigt sich meistens erst in den späten Wintermonaten. Viele Menschen leiden im Januar, Februar und März unter starken Austrocknungsekzemen, die die Folge einer längeren Vernachlässigung sein können. Daher sollte man mit der Vorsorge bereits im Herbst beginnen oder spätestens dann, wenn die Heizung im Büro oder zu Hause bereits an. Damit die Haut gut versorgt ist, sollte eine reichhaltige Gesichts- oder Handcreme mehrmals am Tag aufgetragen werden. Wenn die Haut mit genügend Fett versorgt ist, kann sie sich besser schützen und verliert weniger Feuchtigkeit. 

Bilderrechte: © panthermedia.net/ duskbabe (Olga Miltsova)

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